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The Resource Grundlagen der Markensoziologie : die sozialen Prinzipien von Markenbildung und -führung in Theorie und Praxis, Alexander Deichsel, Oliver Errichiello, Arnd Zschiesche, (electronic book)

Grundlagen der Markensoziologie : die sozialen Prinzipien von Markenbildung und -führung in Theorie und Praxis, Alexander Deichsel, Oliver Errichiello, Arnd Zschiesche, (electronic book)

Label
Grundlagen der Markensoziologie : die sozialen Prinzipien von Markenbildung und -führung in Theorie und Praxis
Title
Grundlagen der Markensoziologie
Title remainder
die sozialen Prinzipien von Markenbildung und -führung in Theorie und Praxis
Statement of responsibility
Alexander Deichsel, Oliver Errichiello, Arnd Zschiesche
Creator
Contributor
Subject
Language
ger
Member of
Cataloging source
EBLCP
http://library.link/vocab/creatorName
Deichsel, Alexander
Dewey number
658.8/27
Index
no index present
LC call number
HF5415.1255
Literary form
non fiction
Nature of contents
  • dictionaries
  • bibliography
http://library.link/vocab/relatedWorkOrContributorName
  • Errichiello, Oliver
  • Zschiesche, Arnd
http://library.link/vocab/subjectName
  • Branding (Marketing)
  • Product management
  • Marketing
Label
Grundlagen der Markensoziologie : die sozialen Prinzipien von Markenbildung und -führung in Theorie und Praxis, Alexander Deichsel, Oliver Errichiello, Arnd Zschiesche, (electronic book)
Instantiates
Publication
Note
5.3.4 Die Chance der Aktiengesellschaft
Bibliography note
Includes bibliographical references
Contents
  • Vorwort; Dank; Inhaltsverzeichnis; Über die Autoren; 1 Der Gegenstand: das Soziale; 1.1 Das Energiesystem Marke; 1.2 Marke ist ein positives Vorurteil; 1.2.1 Über das Vorurteil; 1.2.2 Orientierung durch Vorurteile; 1.2.3 Wirtschaft als Kampf positiver Marken-Vorurteile; 1.2.4 Vorurteile verdichten Komplexität; 1.2.5 Vorurteile benötigen inhaltlichen Gleichstrom; 1.3 Die sozialen Lebewesen; 1.3.1 Natur und Kultur; 1.3.2 Anatomie und Lebenslauf von Hyperorganismen; 1.3.3 Geburt und Jugend; 1.3.4 Körperstruktur; 1.3.5 Die Lebensentwicklung; 1.3.6 Lebensdauer und Transformation
  • 1.3.7 Fortpflanzung von Hyperorganismen1.4 Markensoziologie als Führungslehre; Literatur; 2 Marke als sozialer Wille; 2.1 Marke ist Bündnis; 2.1.1 Das Soziale als bejahende Förderung; 2.1.2 Unterschiedliche Arten von Beziehungen; 2.2 Der prinzipielle Begriff des Sozialen; 2.2.1 Der Begriff und seine Anwendung auf Vorgänge im Markt; 2.2.2 Die Dinge sind geronnene Sozialbeziehungen; 2.2.3 Die Dinge sind inhaltlich aufgeladen; 2.2.4 Das Geschenk; 2.2.5 Die Waren als Subjekte; 2.2.6 Waren erschließen uns Möglichkeiten; 2.3 Marke und Produkt
  • 2.3.1 Marke und Produkt: zwei unterschiedliche Willensformen2.3.2 Gemeinschaft und Gesellschaft; 2.3.3 Firma und Familie; 2.3.4 Vertrag und Sitte; 2.3.5 Produkt und Marke; 2.3.6 Prüfen und Vertrauen; 2.3.7 Urteil und Vorurteil; 2.3.8 Innovation und Geschichte; 2.4 Kundschaftsbildung -- Kundschaftsführung; 2.4.1 Das überschätzte Individuum; 2.4.2 Viele Massen bevölkern den Planeten; 2.4.3 Persönlichkeitsbildung durch Vermassung; 2.4.4 Markenbildung ist Masse-Bildung; 2.4.5 Zwei Arten von Masse; 2.4.6 Vom Konsumenten zur Kundschaft: Phasenübergänge; 2.4.7 Die fünf sozialen Dichtezonen der Marke
  • Literatur3 Gestaltsystem Marke; 3.1 Gestalt als hard fact; 3.2 Gestalt im Alltag; 3.3 Marke als Gestalt; 3.3.1 Drei Gestalt-Grundregeln; 3.3.2 Gestaltdisziplin; 3.3.3 Die zwei Seiten der Gestaltbildung; 3.3.4 Ursache und Wirkung bei der Gestaltbildung; 3.4 Die ökonomische Funktion des ästhetischen Urteils; 3.5 Gestaltführung mit allen Sinnen; Literatur; 4 Erfolgsprinzip Selbstähnlichkeit; 4.1 Was heißt und wie entsteht Selbstähnlichkeit?; 4.2 Die selbstähnliche Marke; 4.3 Die Gewinnung des öffentlichen Vertrauens durch Selbstähnlichkeit; 4.4 Führen durch Gestaltdisziplin; Literatur
  • 5 Öffentliche Meinung und Markenführung5.1 Die Aufgabenstellung der öffentlichen Meinung; 5.1.1 Meinung gibt es immer im Plural; 5.1.2 Öffentliches Meinen breitet sich immer mehr aus; 5.1.3 Verantwortungsbewusst sein und Spezifisches leisten; 5.2 Marke verkauft Moral unter ethischen Bedingungen; 5.2.1 Anstand erzeugt Anstand; 5.2.2 Exkurs: Moral contra Ethik; 5.2.3 Der erfolgreiche Manager als ehrlicher Kaufherr; 5.3 Markenführung im Kapitalmarkt; 5.3.1 Der „Newcomer" wird freudig begrüßt; 5.3.2 Das Unternehmen zerreißt sich an zwei „Fronten"; 5.3.3 Die eine Kundschaft
Dimensions
unknown
Extent
1 online resource.
Form of item
online
Isbn
9783658174217
Specific material designation
remote
Label
Grundlagen der Markensoziologie : die sozialen Prinzipien von Markenbildung und -führung in Theorie und Praxis, Alexander Deichsel, Oliver Errichiello, Arnd Zschiesche, (electronic book)
Publication
Note
5.3.4 Die Chance der Aktiengesellschaft
Bibliography note
Includes bibliographical references
Contents
  • Vorwort; Dank; Inhaltsverzeichnis; Über die Autoren; 1 Der Gegenstand: das Soziale; 1.1 Das Energiesystem Marke; 1.2 Marke ist ein positives Vorurteil; 1.2.1 Über das Vorurteil; 1.2.2 Orientierung durch Vorurteile; 1.2.3 Wirtschaft als Kampf positiver Marken-Vorurteile; 1.2.4 Vorurteile verdichten Komplexität; 1.2.5 Vorurteile benötigen inhaltlichen Gleichstrom; 1.3 Die sozialen Lebewesen; 1.3.1 Natur und Kultur; 1.3.2 Anatomie und Lebenslauf von Hyperorganismen; 1.3.3 Geburt und Jugend; 1.3.4 Körperstruktur; 1.3.5 Die Lebensentwicklung; 1.3.6 Lebensdauer und Transformation
  • 1.3.7 Fortpflanzung von Hyperorganismen1.4 Markensoziologie als Führungslehre; Literatur; 2 Marke als sozialer Wille; 2.1 Marke ist Bündnis; 2.1.1 Das Soziale als bejahende Förderung; 2.1.2 Unterschiedliche Arten von Beziehungen; 2.2 Der prinzipielle Begriff des Sozialen; 2.2.1 Der Begriff und seine Anwendung auf Vorgänge im Markt; 2.2.2 Die Dinge sind geronnene Sozialbeziehungen; 2.2.3 Die Dinge sind inhaltlich aufgeladen; 2.2.4 Das Geschenk; 2.2.5 Die Waren als Subjekte; 2.2.6 Waren erschließen uns Möglichkeiten; 2.3 Marke und Produkt
  • 2.3.1 Marke und Produkt: zwei unterschiedliche Willensformen2.3.2 Gemeinschaft und Gesellschaft; 2.3.3 Firma und Familie; 2.3.4 Vertrag und Sitte; 2.3.5 Produkt und Marke; 2.3.6 Prüfen und Vertrauen; 2.3.7 Urteil und Vorurteil; 2.3.8 Innovation und Geschichte; 2.4 Kundschaftsbildung -- Kundschaftsführung; 2.4.1 Das überschätzte Individuum; 2.4.2 Viele Massen bevölkern den Planeten; 2.4.3 Persönlichkeitsbildung durch Vermassung; 2.4.4 Markenbildung ist Masse-Bildung; 2.4.5 Zwei Arten von Masse; 2.4.6 Vom Konsumenten zur Kundschaft: Phasenübergänge; 2.4.7 Die fünf sozialen Dichtezonen der Marke
  • Literatur3 Gestaltsystem Marke; 3.1 Gestalt als hard fact; 3.2 Gestalt im Alltag; 3.3 Marke als Gestalt; 3.3.1 Drei Gestalt-Grundregeln; 3.3.2 Gestaltdisziplin; 3.3.3 Die zwei Seiten der Gestaltbildung; 3.3.4 Ursache und Wirkung bei der Gestaltbildung; 3.4 Die ökonomische Funktion des ästhetischen Urteils; 3.5 Gestaltführung mit allen Sinnen; Literatur; 4 Erfolgsprinzip Selbstähnlichkeit; 4.1 Was heißt und wie entsteht Selbstähnlichkeit?; 4.2 Die selbstähnliche Marke; 4.3 Die Gewinnung des öffentlichen Vertrauens durch Selbstähnlichkeit; 4.4 Führen durch Gestaltdisziplin; Literatur
  • 5 Öffentliche Meinung und Markenführung5.1 Die Aufgabenstellung der öffentlichen Meinung; 5.1.1 Meinung gibt es immer im Plural; 5.1.2 Öffentliches Meinen breitet sich immer mehr aus; 5.1.3 Verantwortungsbewusst sein und Spezifisches leisten; 5.2 Marke verkauft Moral unter ethischen Bedingungen; 5.2.1 Anstand erzeugt Anstand; 5.2.2 Exkurs: Moral contra Ethik; 5.2.3 Der erfolgreiche Manager als ehrlicher Kaufherr; 5.3 Markenführung im Kapitalmarkt; 5.3.1 Der „Newcomer" wird freudig begrüßt; 5.3.2 Das Unternehmen zerreißt sich an zwei „Fronten"; 5.3.3 Die eine Kundschaft
Dimensions
unknown
Extent
1 online resource.
Form of item
online
Isbn
9783658174217
Specific material designation
remote

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